Über mich

Autorin Isa DaySchon im Alter von elf Jahren schrieb ich Geschichten von mehreren hundert Seiten – und entschloss mich trotzdem für eine normale berufliche Karriere im Büro, denn schliesslich sollte das Kind etwas Richtiges lernen.

Über die Jahre hinweg erwarb ich viele nützliche Fähigkeiten und mehrere Titel – darunter einen Master in Englischer Linguistik und auch den eher zweifelhaften als Quotenfrau im Management.

Seit einiger Zeit fokussiere ich auf das Dasein als Schriftstellerin und Künstlerin (Informationen folgen) und bin auch immer wieder einmal als Ghostwriterin tätig.

 


Einige möglicherweise wissenswerte Informationen zu mir:

Ich bin ein furchtbares Fotomodell und schaffe es immer, einen unpassenden Gesichtsausdruck hinzubekommen. Fotoausbeute eines Shootings: maximal ein gutes Bild.

Mein Autorenfoto ist nur gelungen, weil mein Senior-Kater gerade Katzenkarate machte und ich mich deswegen kaputt lache.

Im Gegenzug bin eine ganz gute Fotografin. Bei mir ist die Kirchturmspitze fast immer auf dem Bild drauf.

Mein Mann beklagt sich immer über meine Koch- und Backkünste. – Was ich mache sei viel zu gut und er werde dick deswegen.

Eine meiner Katzen hat den Spitznamen "Beton-Pfötli".

Wenn es einen Roboter gäbe, der mit jeden Tag japanisches Frückstück macht (ja, komplett mit Misosuppe, gebratenem Fisch, Reis usw.), würde der sofort angestellt.

Ich liebe Goth-Schmuck.

Ich habe eine sehr hohe Ambiguitätstoleranz. Auch ein Tupperware mit Loch findet noch seine Verwendung.

Bei uns in der Familie verlege ich das Parkett und baue die Möbel. Allerdings nur, solange ich eine Stichsäge verwenden kann. Kreissägen gehören in Horror-Filme.

Ich mag die Fernseh-Serie "Castle". Das ist die mit dem Schriftsteller, der sich der Polizei zuerst aufdrängt, sich aber je länger je mehr als exzellenter Berater herausstellt.

Meine absolute Lieblingsserie ist die "Big Bang Theory". Weil ich selbst ein Geek bin, lache ich dabei wahrscheinlich vor allem über mich selbst.

Ich bin fest entschlossen, nie ganz erwachsen zu werden. Das macht das Leben spannend. Mehr zu meinem Nicht-ganz-erwachsen-Experiment hier.

 

2 Gedanken zu „Über mich“

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